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Der Mythos BFC stirbt nie !!!

Bevor das heutige Gelände als Sportstätte diente, wurde es vom Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1 der Preußischen Armee als Exerzierplatz genutzt, nachdem das Militär das Areal 1825 vom Vorbesitzer Wilhelm Griebenow erworben hatte. Daher erhielt der Platz auch seinen Spitznamen Exer. Eine weitere Bezeichnung war Platz zur Einsamen Pappel, abgeleitet von einer auf dem Exerzierfeld freistehenden Schwarzpappel, unter der am 26. März 1848 eine der ersten Volksversammlungen der aufständischen Berliner Arbeiter während der Märzrevolution stattfand.


Als der Platz am Ende des 19. Jahrhunderts mittlerweile von Wohnhäusern umbaut war, wurde die militärische Nutzung aufgegeben und stattdessen ein Übungsplatz errichtet, der unter anderem bis 1904 die erste Spielstätte des Fußballvereins Hertha BSC (damals noch BFC Hertha 1892) war. Im Jahr 1912 kaufte die Stadt Berlin den größten Teil des Geländes und ließ es 1913 zur Spiel- und Sportanlage umbauen. 1951 erfolgte anlässlich der Weltjugendfestspiele ein erneuter Umbau nach Plänen von Rudolf Ortner, wodurch neben weiteren Spiel-, Trainings- und Wettkampfstätten auch ein Fußball- und Leichtathletikstadion mit einem Fassungsvermögen von 30.000 Zuschauern entstand. Zunächst wurde die Anlage Berliner Sportpark genannt, 1952 entschied sich der Ost-Berliner Magistrat jedoch dazu, sie zu Ehren Friedrich Ludwig Jahns, dessen Todestag in jenem Jahr zum 100. Mal begangen wurde, in Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark umzubenennen.


Danach wurde das Stadion mehrmals erweitert und modernisiert. Im Jahr 1964 wurde eine Flutlichtanlage installiert, sechs Jahre später folgte eine Tartanbahn. Zwischen 1986 und 1987 wurde das Stadion dann komplett saniert. Dabei wurden unter anderem eine neue Haupttribüne errichtet, die Gegengerade überdacht und neue Flutlichtmasten errichtet.  Eine weitere Sanierung erfolgte 1998, als das Stadion auch seine heute charakteristischen bunten Schalensitze erhielt.

Eintrittspreise/Dauerkartenpreise der Saison 2018/2019


Haupttribüne Block A & B: 18,00 €, ermäßigt 8,00 €


Gegengerade BFC Block O-L: 12,00 €, ermäßigt 8,00 €

Jahreskarte: 180,00 € (Mitglieder 170,00 €)

Jahreskarte ermäßigt: 130,00 € (Mitglieder ermäßigt 120,00 €)


Die ermäßigte Dauerkarte gilt für Jugendliche bis 18 Jahre, Frauen, Rentner, Schüler und Studenten (gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises) sowie Schwerbeschädigte ab GdB 50.


Die Dauerkarte berechtigt zum Eintritt zu allen Regionalliga-Heimspielen des BFC DYNAMO für die Saison 2018/19.


Gästebereich Block D-F: 12,00 €, ermäßigt 8,00 €

allerdings bei Sicherheitsspielen: 15,00 Euro


0-12 Jahre ist frei

Alle Spieler vom BFC (Jugend ) können kostenlos rein


Ermäßigt sind Rollstuhlfahrer inkl. einer Begleitperson, Schwerbeschädigte ab 50%, Jugendliche von 13 bis 18 Jahre (bis vollendetes 18. Lebensjahr), Rentner, Frauen, Schüler und Studenten (gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises).


In der kommenden Saison wird ein Sicherheitszuschlag für die durch die Polizei angesetzten Risikospiele in Höhe von 2,00€ erhoben.  Der Zuschlag gilt für die Spiele gegen den Chemnitzer FC, FC Rot-Weiß Erfurt, 1.FC Lok Leipzig, SV Babelsberg 03 sowie bei einem Nichtaufstieg  FC Energie Cottbus, bei Aufstieg Tennis Borussia Berlin.

 

Wir weisen noch einmal darauf hin, dass Rentner, Schwerbeschädigte ab 50%, Jugendliche von 13 bis 18, Schüler und Studenten den entsprechenden Ausweis unaufgefordert an der Kasse und am Einlass vorzeigen müssen.

 

Der Dauerkartenverkauf beginnt am kommenden Montag, 21. Mai zum Pokal-Finale am Fanartikelstand. Mitglieder müssen ihre Dauerkarten in der BFC-Geschäftsstelle kaufen (NUR BARZAHLUNG MÖGLICH), beginnend ab dem kommenden Dienstag (22. Mai). Öffnungszeiten wären Dienstag und Mittwoch jeweils von 16:00 bis 17:30 Uhr oder nach telefonischer Terminvereinbarung unter 030 98608690.